Quartalsschreiber
Freitag, 4. Juni 2010
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Kommentare
Ähnliches Gefühl zur Zeit. Reine Auftragsschreiberei, trotzdem fühle ich mich ein bisschen allein gelassen vom Auftraggeber. Plotmissbrauch nenne ich das. Ich mache gerade aus einer fremden Idee ohne konkrete Einflüsse einen Roman, wie ich ihn mir vorstelle. Das läuft auch gut, auch wenn es nicht mein bevorzugtes Genre ist.
Schon komisch, wie das Geld den Eifer antreibt, oder?
Ganz genau, Geld ist ein guter Motivator! Im übrigen finde ich das Bild vom Plotmissbrauch wunderbar. Als Biograf höre ich viele Geschichte, die sich wunderbar in fiktive Handlungen einbauen lassen. Manche Figuren kann man so gar nicht erfinden, oder?
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